Synergie aus Architektur und Nachhaltigkeit
Eine passionierte Kunstsammlerin auf der Suche nach dem perfekten Zusammenspiel von Ambiente, Architektur und Nachhaltigkeit.
Für ihre faszinierende Kunstsammlung benötigt sie hohe Wände und weitläufige Räume.
Die geplanten Räumlichkeiten erstrecken sich über mehrere Ebenen mit unterschiedlichen Funktionen und variierenden Wandhöhen. Der Weg nach oben führt zunächst durch einen eleganten Teesalon mit integrierter Bibliothek, der als ruhiger Ort der Begegnung und Inspiration dient. Von dort gelangt man auf eine Empore, die durch einen Glasboden einen Blick auf das großzügige Wohnzimmer im Erdgeschoss ermöglicht.
Je weiter man sich nach oben bewegt, desto stärker öffnet sich das Haus zur Natur. Auf der nächsten Ebene befindet sich ein Ebene mit besonders hohen Wänden und einem beeindruckenden Blick in den Wald. Hier entstehen ein zusätzliches Schlafzimmer, ein offener Wohnbereich mit Küche sowie eine weitere Empore, die als konzentrierter Arbeitsbereich dient.
Die Architektur schafft auf allen Ebenen ausreichend Wandflächen und großzügige Freiräume für Kunstobjekte unterschiedlichster Größe. Durch Licht, Raumhöhe und gezielt gesetzte Blickachsen wird die Kunstsammlung wirkungsvoll in Szene gesetzt, sodass eine harmonische Symbiose zwischen Kunst, Wohnen und Natur entsteht.
Die gesamte Klimahülle wird mit ökologischen und recycelbaren Materialien klimagerecht und energetisch ertüchtigt. Natürliche Oberflächen, nachhaltige Baustoffe und ein ressourcenschonendes Energiekonzept unterstreichen den zukunftsorientierten Charakter des Hauses.
Für mehr Diversität und eine lebendige Atmosphäre entstehen auf jeder Ebene vertikale Pflanzeninseln. Sie verbinden die unterschiedliche Ebene miteinander, verbessern das Raumklima und schaffen fließende Übergänge zwischen Architektur und Landschaft. So entsteht ein ganzheitlicher Lebensraum, in dem Kunst, Nachhaltigkeit und Natur zu einer atmosphärischen Einheit verschmelzen.